Angebote Selbsthilfegruppen

Vorträge und Workshops für Special-Needs-Families

Angebot für Selbsthilfegruppen und Bildungsträger

Hier eine Auswahl der beliebtesten Themen und wichtigsten Fragestellungen von Eltern behinderter Kinder zur besseren Bewältigung dieser außergewöhnlichen Lebenssituation.

Sie wünschen sich einen Vortrag oder Workshop zu einem anderen Thema? Lassen Sie uns darüber reden!

Alle Vorträge und Workshops können zu kostengünstigen Tages- oder Wochenend-Seminaren kombiniert werden um einen maximalen Mehrwert durch vergünstigte Preise und einmalige Reisekosten zu ermöglichen. Gerne erstelle ich Ihnen Ihr individuelles Angebot.*

Als Selbsthilfegruppe berücksichtigen Sie bitte die Möglichkeit der Förderung eines Vortrags, Seminars oder Workshops durch die Krankenkassen gemäß § 20h des SGB V.

1. "Allen gerecht werden!" - Familie leben unter besonderen Umständen

Impuls-Vortrag über die besonderen Bedürfnisse von Special-Needs-Families.  Bewältigungs- und Organisationsstrategien für Eltern mit mit einem behinderten Kind unter Einbeziehung der Situation eventuell vorhandener Geschwisterkinder und eigener elterlicher Bedürfnisse.

Vortrag, 1 Stunde

2. „Kommunikation auf Augenhöhe“ - Im Gespräch mit Ämtern, Kasse , Autoritäten

Wer ein behindertes Kind begleitet, hat immer wieder mit Ämtern, Sachbearbeitern, Ärzten, Therapeuten und anderen Experten zu tun. Oft ist die Kommunikation nicht gleichberechtigt: Die Gesprächspartner haben maßgeblichen Einfluss auf das Leben unseres Kindes. Sie bewilligen Ansprüche oder verweigern sie. Sie unterstützen die Familien oder machen ihnen das Leben schwer.

In diesem Vortrag geht es um die speziellen Anforderungen an eine gelingende Kommunikation mit Behörden, Sachbearbeitern und  Entscheidungsträgern auf Basis grundlegender Kommunikationstheorien. Ein Schwerpunkt liegt auf  dem souveränen Umgang mit Ämtern und Behörden – denn „Amtssprache“ ist nicht unbedingt dasselbe wie „Alltags-Deutsch“. Sie erfahren, wie Sie sich im Behörden-Dschungel leichter zurecht finden und schneller um Ziel kommen. Denn: Wer die Spielregeln kennt, hat bessere Karten – und geht souverän und entspannt in die notwendigen Auseinandersetzungen mit Ämtern, Kassen und Autoritäten.

Vortrag, 1 Stunde

3. „Und wo bleibe ich?“ - Wohlfühlen im eigenen Leben

In diesem Workshop setzen sich Eltern behinderter Kinder mit den Herausforderungen ihrer Lebenssituation auseinander. Sie identifizieren eigene Ressourcen, die es ermöglichen diese Lebenssituation selbstbestimmt zu bewältigen. Ziel ist es neue Kraftquellen zu erschließen und die Selbstwirksamkeit zu erhöhen um Belastungen zu minimieren und Überlastungen zu Vermeiden.

Da Eltern behinderter Kinder zu den Langzeitpflegenden gehören ist der Erhalt der Gesundheit und die Verbesserung ihrer Resilienz besonders wichtig. Die Eltern werden zur Erarbeitung individueller Strategien angeleitet und entwickeln eine persönliches Konzept für ein Familienleben, das den besonderen Bedürfnissen aller Familienmitglieder gerecht wird. Denn nur Eltern, die zufrieden sind, können ihren Kindern optimale Pflege und Förderung ermöglichen.

Dieser Workshop stärkt die Resilienz und steht im Kontext von Prävention von pflegebedingter Überlastung.

Workshop, 3 Stunden

4. „Sichtbar sind wir sowieso! - Umgang mit neugierigen Blicken und unerwünschten Kommentaren

Das Leben mit einem behinderten Kind führt zwangsläufig zu neugierigen Blicken, merkwürdigen Ratschlägen und unerwünschten Kommentaren. Wie geht man souverän mit dem Verhalten Fremder, aber auch mit Reaktionen aus der eigenen Verwandtschaft um?

Wie kann ich durch kluge und humorvolle Kommunikation Kritiker zu Unterstützern machen und mich durch klare Grenzen vor übergriffigem Verhalten und Kommentaren schützen?

Ein Seminar für das Großziehen von besonderen Kindern „auf dem Präsentierteller“.

Vortrag, 1 Stunde oder

Workshop, 2 Stunden

5. Inklusion: Zumutung, Verantwortung oder Verpflichtung?

Inklusion ist in aller Munde. Inklusion ist eine gute Sache und ein hehres Ideal. Aber: Wie viel Inklusion braucht unser Kind? Wie viel Inklusion verträgt unsere Familie? Und wie können wir „inklusiv“ leben in einem System, das noch wenig Erfahrung damit hat? Gedanken und Impulse zur Herausforderung eine inklusive Gesellschaft nicht nur zu fordern, sondern mitzugestalten – und sich gleichzeitig vor einer Überforderung zu schützen.

Impulsvortrag, 45 Minuten

6. „Verschenk‘ kein Geld!“ – Rechte und Ansprüche Ihres Kindes

Besondere Kinder haben besondere Ansprüche. Möglicherweise stehen ihm und seiner Familie Pflegegeld, Steuervergünstigungen und Nachteilsausgleiche zu. Doch das ist nicht alles! Auch Hilfsmittel, Betreuungs- und Entlastungsleistungen und andere Vergünstigungen könnte es womöglich beanspruchen.

Oftmals verschenken Familien bares Geld, weil sie schlicht nicht wissen, dass es ihnen zusteht – oder wie sie den Anspruch begründen und durchsetzen können.

Doch Vorsicht – Falle! Auch beim Schenken, Sparen und Erben gelten für besondere Kindern besondere Regeln, wenn das Geld wirklich dem Kind und nicht etwa dem Staat zugute kommen soll.

Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die besondere Welt des Geldes für Familien mit behinderten Kindern. Sie erfahren welche Gesetze man kennen sollte, was für Besonderheiten zu berücksichtigen sind, wo man nötige Informationen erhält. Von kleinen Annehmlichkeiten für den Alltag bis hin Wissen für schwierige Situationen – wir besprechen worauf man achten sollte.
Hinweis: Dieser Vortrag ersetzt keine (steuer-)rechtliche, fachkundige Beratung. Es werden lediglich mögliche Ansprüche und Risiken dargelegt, die im individuellen Fall geprüft werden müssen.

Vortrag, 1,5 Stunden

7. „Das hat mich verändert!“ - Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung in und nach Lebenskrisen

Wenn eine Lebenskrise Menschen erschüttert, ist danach nichts, wie es vorher war. Immer gibt es ein „Vorher“ und ein „Danach“. Man sieht das Leben anders, setzt neue Prioritäten, passt sich Gegebenheiten an – und entwickelt oft ungeahnte Kräfte und überraschende Fähigkeiten.

In diesem Vortrag geht es um die Frage: Was geschieht eigentlich in diesen Momenten in denen das Schicksal eine unerwartete Wendung nimmt? Wie können wir die Krise für die persönliche Weiterentwicklung nutzen? Und wie kann man das „Danach“ aktiv gestalten?

Vortrag, 1 Stunde

8. „Heute geht es mal um mich“ - Lebenspläne, Potentiale und Visionen von Eltern behinderter Kinder

Nach der Diagnose dreht sich erstmal alles ums Kind! Untersuchungen werden durchgeführt, Therapien organisiert, der Alltag muss weiterlaufen – inbesondere wenn bereits Geschwisterkinder da sind.

Eigene Wünsche und Bedürfnisse stellen die betroffenen Eltern zurück. Lebenspläne, berufliche Weiterentwicklung und Träume – dafür ist zunächst kein Raum.

Doch eines Tages stellt man fest: Das Besondere ist normal geworden. Man hat sich emotional und geistig an die zunächst ungewöhnliche Situation gewöhnt, ein Alltag ist eingekehrt. Zeit mal wieder an sich zu denken?! Unbedingt!

In diesem Workshop haben Eltern die Gelegenheit, die eigene Person in Blick zu nehmen: Vieles hat sich verändert! In diesem Workshop nehmen wir uns Zeit für die Frage: Wie möchte ICH unter diesen außergewöhnlichen Umständen mein Leben gestalten? Wer bin ich heute? Was ist mir wichtig? Welche beruflichen und persönlichen Ziele möchte ich unter den gegebenen Umständen erreichen? Und: Wie kann das gelingen?

Workshop, 3 Stunden

11. „Was ist schon normal …?!“ - Leben mit behinderten und chronisch kranken Geschwistern

In diesem Workshop können sich Geschwisterkinder untereinander unter fachlich kompetenter Anleitung einer erfahrenen Pädagogin und Seelsorgerin mit ihrer besonderen Lebenssituation beschäftigen.

In diesem Workshop steht die Selbstwahrnehmung eigener Bedürfnisse, die Fähigkeit diese zu kommunizieren und die Möglichkeit eine gute Geschwisterbeziehung unter den besonderen Umständen aufzubauen im Vordergrund.

Eine Einteilung von Altersgruppen (5-9, 9-12, 12-16) ist empfehlenswert und kann z.B. nacheinander an einem Veranstaltungstag stattfinden, während die Eltern z.B. andere Vorträge besuchen oder ein Treffen ihrer Selbsthilfegruppe abhalten.

Workshop 2 Stunden (5-9jährige)  oder 

Workshop 3 Stunden (9-12/12-16jährige)

Zusatzoptionen
1. Vorstellung der Gruppenarbeit

Die Workshop-Ergebnisse werden als Gruppenarbeit den erwachsenen Familienmitgliedern vorgestellt. Die Kommentierung erfolgt in allgemeiner, anonymisierter Form, die individuellen Aussagen der Kinder bleiben dabei vertraulich.

2. Aufbereitung der Workshop-Ergebnisse für eine Präsentation

Mit dem Einverständnis der Familien können die Ergebnisse des Workshops für eine Präsentation aufgearbeitet werden, die in Einrichtungen oder bei Sponsoren ausgestellt werden kann. Die Präsentation wird von mir durch Fachinformationen ergänzt.

3. Individuelle Familien- oder Elterncoachings

Individuelle Coaching-Einheiten für die einzelnen Familien sind vor Ort oder zu einem späteren Zeitpunkt via Telefon oder Skype möglich.

Professionelle Kommunikation und Soft-Skills im sozialen Kontext

Angebot für Bildungsträger und soziale Einrichtungen 2018

Diese Vorträge und Seminare richten sich an Fachpersonen, die Menschen professionell begleiten, beraten, unterstützen, betreuen, therapieren oder diagnostizieren.

Sie unterstützen Ärzte und Therapeuten, aber auch Erzieher, Lehrer und professionelle Pflegekräfte professionell und dennoch menschlich zu kommunizieren, souverän mit schwierigen Situationen umzugehen und die eigene Haltung zu hinterfragen.

So wird die Zufriedenheit im Beruf und die seelische Belastbarkeit der Menschen gestärkt, denen das Wertvollste anvertraut ist: Das geistige, körperliche und seelische Wohlergehen anderer Menschen.

1, „Ihr Kind wird nie ...“ - Diagnosen und Prognosen menschlich vermitteln

Diagnosevermittlung und Prognosegesprächen gehören zu den schwersten Kommunikationssituationen, denen Ärzte und Therapeuten ausgesetzt sind. Doch sie lassen sich nicht umgehen. Die Information muss irgendwie vermittelt werden. Das ist eine professionelle Pflicht und eine menschliche Herausforderung.

Eltern behalten den Arzt oder Therapeuten, der erstmals Diagnose oder Verdacht ausspricht, auf ewig in Erinnerung. Was in diesen wenigen Minuten geschieht und wie eine solche Situation gestaltet wird, kann einen positiven Umgang der Familien mit der Situation ermöglichen – oder eine Bewältigung der Lage für die Betroffenen erschweren.

Dieser Vortrag bietet Impulse und Überlegungen zu einer Situation, auf die man nie ganz vorbereitet sein kann: Wie ist es möglich souverän und kompetent, aber dennoch menschlich und herzlich zu kommunizieren? Kann und darf man überhaupt Mut machen? Was sagt man in Situationen, die das Leben einer Familien verändern werden? Vor allem aber: Wie sagt man es?

Impuls-Vortrag / Keynote oder
Vortrag (2 Stunden) oder
Halbtages-Seminar (4 Stunden) oder
Tagesseminar (8 Stunden) oder

Das Halbtages- und Tages- Seminar beinhaltet  über den Vortrag hinaus die Möglichkeit konkrete Situationen aus dem eigenen Alltag zu selbst reflektieren und/oder im Rahmen kollegialer Beratung zu thematisieren

2. „Nie mehr Bauchweh!“ - Elterngespräche souverän führen – Elternarbeit bewusst gestalten

Ein Elterngespräch steht an! Erzieher, Lehrer, Therapeuten geraten immer wieder in diese -oft zu Unrecht gefürchtete- Kommmunikationssituation.

Welche Fallstricke bei Wortwahl und Gesprächsführung gilt es zu vermeiden? Wie gelingt es, die Kooperation der Eltern zu gewinnen und zu guten Vereinbarungen zu kommen?

Kompetente Arbeit mit dem Kind ist wichtig – doch Eltern bekommen davon nur das mit, was sie im Elterngespräch erfahren! Nutzen Sie daher diese Chance um wichtige Informationen aus dem Elternhaus zu erhalten, Ihre Arbeit mit dem Kind (noch) effektiver und angenehmer zu gestalten, Ideen und Impulse zu bekommen und vor allem: Ihre Ziele und Anliegen verständlich zu kommunizieren.

Auf diese Weise gewinnen alle: Eltern, Kinder – und vor allem: Ihre professionelle Arbeit und Ihr guter Name in der Elternschaft der Region.

Vortrag (2 Stunden) oder
Halbtages-Seminar (4 Stunden) oder
Tagesseminar (8 Stunden)

Alle Angebote richten sich an Berufsgruppen und Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten. Der Vortrag geht davon aus, dass die Teilnehmenden bereits Grundlagenwissen über Kommunikation mitbringen und versteht sich als Aufbaukurs.

Das Halbtages-Seminar vermittelt entweder Basiskenntnisse der Kommunikationstheorie oder bietet weiterführende Impulse und Übungen zur Verbesserung der individuellen Elternarbeit.

Das Tagesseminar ist als Fortbildungstag für Einrichtungen und Institutionen gedacht, die als Leitung und Mitarbeiter die Elternarbeit auf den Prüfstand stellen und ein gemeinsames Konzept entwickeln möchten.

3. „Der bringt mich noch auf die Palme!“ - Vom Umgang mit schwierigen Menschen

Dieser Workshop richtet sich an Mitarbeiter in sozialen Berufen, die z.B. als Pflegekräfte, Erzieher oder Therapeuten mit „schwierigen“ Betreuten, Patienten oder Angehörigen zu tun haben.

Wie kommuniziert man klar und dennoch professionell mit Menschen, die einen durch ihr Verhalten „wahnsinnig“ machen könnten? Wie ist es möglich sich selbst abzugrenzen und seelisch gesund zu bleiben?

Welche Präventionsmöglichkeiten gibt es im persönlich, im Team und von Arbeitgeberseite Überlastung und Gefährdungen zu vermeiden oder zu verringern?

Interaktiver Vortrag (2 Stunden) oder
Workshop (4 Stunden) oder
Tagesseminar (8 Stunden) oder

Der Vortrag beinhaltet Kommunikationsstrategien für schwierige Menschen und Situationen.

Der Workshop beinhaltet darüber Hinaus die Möglichkeit konkrete Situationen aus dem eigenen Alltag zu reflektieren .

Das Tagesseminar ist als Fortbildungstag für Einrichtungen und Institutionen gedacht, die als Leitung und Mitarbeiter den professionellen Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen verbessern und die gegenseitige Unterstützung im Team gewährleisten möchten.

4. „Das ging mir unter die Haut!“ - Mitfühlen ohne zu Leiden

Jeder Therapeut, Arzt, Erzieher oder auch Sachbearbeiter ist hin und wieder mit Schicksalen konfrontiert, die unter die Haut gehen. Wie gelingt es sich abzugrenzen ohne distanziert zu sein? Wie kann ich empathisch für meinen Klienten oder Patienten da sein ohne von Mitleid ergriffen zu werden? Kann und darf es mir privat gut gehen, wenn ich beruflich mit Menschen arbeite, die es schwer haben?

Diese Frage beschäftigt wohl jeden aus der Berufsgruppe der „Professionellen Helfer“, der seinen Beruf aus Freude an der Arbeit mit Menschen gewählt hat.

Dieser Vortrag bietet Impulse zur Entwicklung persönlicher Strategien um psychisch und physisch bei Kräften zu bleiben. Er verbindet die Techniken der Seelsorge mit den Erkenntnissen der Psychohygiene.
Gemeinsam machen wir uns Gedanken wie eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber dem Klienten bei gleichzeitiger Selbstfürsorge dauerhaft möglich wird.

Denn: Nur resiliente Fachkräfte können wirklich nachhaltig zum Wohlergehen der Ihnen + anvertrauten Menschen beitragen!

Interaktiver Vortrag (2 Stunden) 
Workshop (4 Stunden) 
Tagesseminar (8 Stunden) 

5. „Die Magie des Alltags“ - Die Macht der Resilienz

Wenn eine Lebenskrise Menschen erschüttert, ist danach nichts, wie es vorher war. Immer gibt es ein „Vorher“ und ein „Danach“. Manche zerbrechen daran. Und doch sehen professionelle Helfer immer wieder staunend in Gesichter, die ganz und gar nicht niedergeschlagen wirken. Im Gegenteil: Viele Menschen wirken reifer und ruhen mehr in ich selbst als andere, zeigen ungeahnte Kräfte und wirken erstaunlich kompetent ...

In diesem Vortrag geht es um die Frage: Was geschieht eigentlich in diesen Momenten in denen das Schicksal eine unerwartete Wendung nimmt? Wann wird eine Krise zur Chance? Und: Kann man das lernen?

Vor allem aber: Wie beeinflusst mein eigenes Verhalten als professionelle Fachkraft, als Unterstützer und Begleiter Menschen an diesen Wendepunkten des Lebens? Kann ich dazu beitragen, dass Menschen an der Krise nicht zerbrechen, sondern wachsen?

Impuls-Vortrag / Keynote 
Vortrag (2 Stunden) 
Halbtages-Seminar (4 Stunden) 
Tagesseminar (8 Stunden)